Fotobox beim Networking-Event in Hamburg – Messeparty über den Dächern der Stadt
Manchmal entscheidet ein Gang über den Erfolg einer Fotobox. Aber der Reihe nach.
Zur Aircraft Interiors Expo 2026 – der weltgrößten Messe für Flugzeugkabinen – lud ein Softwareunternehmen zu einer Networking-Party in die RoofDrop Bar im Villa Viva, dem Hochhaus von Viva con Agua direkt am Hamburger Hauptbahnhof. Schon der Fahrstuhl nach oben macht klar, wo man hier ist: Porträts der „Water is a human right"-Kampagne, vom Boden bis zur Decke. Oben dann: rund 120 Gäste aus der Luftfahrtbranche, Fingerfood, DJ, Blick über die Stadt. Und mittendrin: eine Fotobox von mir.
Classy statt Fasching
Die erste Anfrage klang nach Standard: Fotobox mit Sofortdruck und lustigen Requisiten. Dann kam die entscheidende Rückmeldung – die üblichen Perücken und Brillen sahen der Kundin „ein wenig nach Fasching aus". Fand ich ehrlich gesagt gut, dass sie das so klar gesagt hat. Für ein Networking-Event der Aviation-Branche braucht es etwas anderes.
Also bin ich los und habe im Kostümverleih echte Uniformen besorgt: Kapitänsjacketts mit goldenen Streifen, Krawatten, Pilotenbrillen – ordentlich auf einer Kleiderstange neben der Fotobox, nicht als Wühlkiste auf dem Tisch. Statt sich eine Gummibrille aufzusetzen, schlüpften die Gäste in eine Rolle, die zum Abend passte. Auf dem Fotolayout stand statt des Datums schlicht „AIX 2026", dazu ein Flugzeug im Anflug.
Der Gang, der keiner war
Bei Locations wie einer Rooftop-Bar ist der Platz das eigentliche Thema. Ursprünglich waren 3x3 Meter angedacht, daraus wurde eine Nische von 1,5x1,5 Metern, im Gespräch waren außerdem die Stufen an der Bar. Am Ende haben wir uns vor Ort für einen Durchgang neben der Terrasse entschieden – und genau da lief die Fotostation den ganzen Abend, ohne den Betrieb der Bar zu stören und trotzdem für jeden sichtbar.
Das ist übrigens der Grund, warum ich mich bei solchen Events nicht auf Grundriss-Diskussionen im Vorfeld verlasse. Wenn die Veranstaltung steht, findet sich vor Ort fast immer der beste Platz – man muss nur flexibel genug aufgestellt sein. Meine Fotoboxen brauchen eine Steckdose und ein paar Quadratmeter, der Rest ergibt sich.
Selbstläufer bis in die Nacht
Betreuung hatte die Firma nicht gebucht – brauchte es auch nicht. Die Fotostation lief ab 21 Uhr im Selbstbedienungsmodus: fotografieren, sofort drucken oder das Bild per QR-Code, AirDrop oder E-Mail direkt aufs Handy. Über die separate Galerie konnten die Gäste den ganzen Abend auch nachträglich Abzüge ziehen, ohne dass sich an der Box eine Schlange bildete. Am Morgen danach kam die Rückmeldung, auf die es ankommt: Die Gäste hatten Spaß, alles lief reibungslos.
Für mich war es einer dieser Abende, die zeigen, was eine gute Fotobox auf einem Firmenevent leisten kann: Sie bringt Leute ins Gespräch, die sich vorher nicht kannten – auf einer Networking-Party ist das schließlich der ganze Sinn der Sache.
Du planst selbst ein Firmenevent, eine Messeparty oder einen Empfang in der Hansestadt? Dann schau dir an, was meine Fotobox in Hamburg kann – oder schreib mir direkt.